Banner & Popups
Banner & Popups sind ein probates Werbemittel, das je nach Bereich sehr erfolgreich eingesetzt werden kann. Der Bereich dreht sich um den Inhalt der Webseite wie der Werbung. Bei bestimmten Inhalten wird die Bannerwerbung dankbar angenommen, ganz vorn sind dabei die hoch emotional besetzten Bereiche wie Erotik, Games, auch Autos oder bestimmte Sportprodukte angesiedelt.
Bannerwerbung richtig platzieren
Gerade Affiliates sei geraten, mit Bannern & Popups sorgsam umzugehen. Viel hilft hier gerade nicht viel, jedenfalls nicht viel auf einer einzigen Seite. Sie riskieren sonst, dass Nutzer sich die Seite merken (was im Netz eher ungewöhnlich ist) und sie strikt meiden, einfach weil dort die gewünschten Inhalte vor lauter Werbebannern nicht mehr sichtbar werden. Dabei lässt die Technik des Internets eigentlich jede elegante Form der Werbung zu, zum Beispiel die etwas spätere Einblendung von Popups und sonstiger Werbung, wenn der Nutzer sich schon festgelesen hat. Äußerst wichtig ist auch der thematische Bezug der Werbung zum Inhalt der Seite. Im besten Fall wird das Werbebanner als hilfreiche Ergänzung zu den Inhalten empfunden, als genau das passende Angebot, nach dem der Kunde eigentlich gesucht hat. So ist diese Werbeform auch gemeint. Im schlimmsten Fall ist die Werbung nervig. Auch muss sie ausgeblendet werden können, das ist sogar de jure vorgeschrieben.
Welche Bannerarten verwenden?
Auch das hängt vom Seiteninhalt ab. Wo viel Bewegung ist, kann diese auch in der Bannerwerbung stattfinden, das ist legitim. Als extrem störend wird das langsame Wegblenden eines Banners empfunden, das sich zunächst über die gesamte Seite gelegt wird – was soll das auch. Glaubt der Werbetreibende, dass der wegklickende Nutzer dem langsam verschwindenden Banner “hinterherschaut”? Es gibt Werbe-Awards, daran sollte immer wieder gedacht werden. Es gibt Werbung, die Spaß macht, das gilt für jede Werbeform. Es gibt Werbespots, an die man sich nach Jahrzehnten noch erinnert. Das geht auch mit Werbebannern & Popups.
