Online-PR
Online-PR, also Public Relations im Internet, ist die Arbeit auf Presseportalen, auch in Artikelverzeichnissen, von denen es mehrere Tausend gibt. Die Schwierigkeit besteht darin, die wirklich wirksamen Portale herauszufinden.
Wie funktioniert Online-PR?
Von den Artikeln können Content-Links auf die eigene Seite gesetzt werden, das ist der eigentliche Effekt im Sinne der Suchmaschinenoptimierung. Es gibt auch Presseportale, auf denen effektiv gelesen und auch kommentiert wird. Marketingprofis kennen solche Portale, die im Einzelnen sehr unterschiedliche Spielregeln aufstellen, nach denen man sich richten muss. Die wichtigste dieser Regeln lautet: Es sollte sinnvoller und vor allem unique Content eingestellt werden. Auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass noch auf jedem Portal Redakteure die Presseartikel überfliegen, um sie auf Qualität zu bewerten, gibt es doch jede Menge Tools, die Spammingversuche identifizieren und die entsprechenden Artikel löschen. Im schlimmsten Fall droht eine Google-Penalty (Abstrafung aufgrund eines Spamming-Versuchs, in der Regeln Herabstufung in den SERPs unter Platz 60).
Die Vorteile von Online-PR
Das sind dieselben, die Pressearbeit schon immer hatte: Worüber berichtet wird, das ist interessant und verdient Aufmerksamkeit. Denken Sie nur daran, sich irgendwie von der Masse abzusetzen. Die ewig gleiche Werbesprache liest kein Mensch mehr, viele Nutzer wenden sich nach den ersten zwei Sätzen ab, wenn dort nicht irgendetwas von Bedeutung steht. Eine weitere Regel lautet für jede PR-Arbeit, dass das Wichtigste vorn kommt, das Unwichtigste hinten. Diese Regel stammt noch aus den Zeiten, als in gedruckten Zeitungen ein Redakteur die eingesandten Artikel von hinten auf die passende Länge kürzte. Eine neue Regel bei der Online-Pressearbeit betrifft den sinnvollen Einsatz von Keywords.
